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Team Finanzgarage

Praxisbeispiele der Finanzgarage

Finanzthemen sind so individuell wie die Menschen selbst. Deshalb gibt es in der Beratung keine pauschalen Lösungen, die für alle passen. Die folgenden Praxisbeispiele zeigen typische Beratungssituationen aus unserem Alltag. Sie sollten euch einen realistischen Einblick geben, wie unterschiedliche Fragestellungen eingeordnet und gelöst werden können.

Typische Beratungssituationen aus der Praxis:

Angestellter ohne klare Vorsorgestrategie

Vorher:
Nachher:

Monatliche Fixkosten: 2300€
Vorsorge: 0€ mtl mit 0 % Zinsen
Förderungen: 0€ jährlich
Steuervorteil: 360€ jährlich

Monatliche Fixkosten: 2300€
Vorsorge: 180 € mtl mit 5 % Zinsen
Förderungen: 480€ jährlich
Steuervorteil: 720€ jährlich

Vorher:

Monatliche Fixkosten: 2300€
Vorsorge: 0€ mtl mit 0 % Zinsen
Förderungen: 0€ jährlich
Steuervorteil: 360€ jährlich

Nachher:

Monatliche Fixkosten: 2300€
Vorsorge: 180 € mtl mit 5 % Zinsen
Förderungen: 480€ jährlich
Steuervorteil: 720€ jährlich

Ausgangssituation:

Ein Angestellter Mitte 30 hat ein stabiles Einkommen, beschäftigt sich jedoch nur sporadisch mit seinen Finanzen. Zwar ist die gesetzliche Rente bekannt, doch eine klare Vorsorgestrategie existiert nicht. Weitere Absicherungen sowie langfristige Planungen wurden bisher aufgeschoben.

Fragestellung:

Die zentrale Frage lautet: Reicht das bisher aus – oder entsteht später eine Versorgungslücke?
Zudem besteht Unsicherheit darüber, welche Möglichkeiten sinnvoll sind, ohne sich langfristig finanziell zu überfordern.

Beratungsansatz:

Im ersten Schritt wurde die bestehende Situation übersichtlich dargestellt: Einkommen, laufende Kosten und bereits vorhandene Absicherungen. Anschließend ging es darum, realistisch einzuordnen, was im Ruhestand zu erwarten ist und wo mögliche Lücken entstehen können.

Darauf aufbauend wurden verschiedene Vorsorgebausteine erklärt – verständlich und ohne Fachbegriffe. Wichtig war dabei nicht, sofort eine Lösung festzulegen, sondern zunächst ein Gefühl für Optionen, Flexibilität und langfristige Auswirkungen zu bekommen.

Ergebnis:

Am Ende stand keine pauschale Empfehlung, sondern eine klare Entscheidungsgrundlage. Der Kunde wusste, wo er steht, welche Möglichkeiten es gibt und welche nächsten Schritte sinnvoll sein können – ohne Zeitdruck oder Abschlusszwang.

Arbeitnehmer mit bestehender betrieblicher Altersvorsorge (bAV)

Vorher:
Nachher:

Monatliche Fixkosten: 2500€
Vorsorge: 120€ mtl mit 2 % Zinsen
Förderungen: 0€ jährlich
Steuervorteil: 360€ jährlich

Monatliche Fixkosten: 2150€
Vorsorge: 220 € mtl mit 4 % Zinsen
Förderungen: 840€ jährlich
Steuervorteil: 1080€ jährlich

Vorher:

Monatliche Fixkosten: 2500€
Vorsorge: 120€ mtl mit 2 % Zinsen
Förderungen: 0€ jährlich
Steuervorteil: 360€ jährlich

Nachher:

Monatliche Fixkosten: 2150€
Vorsorge: 220 € mtl mit 4 % Zinsen
Förderungen: 840€ jährlich
Steuervorteil: 1080€ jährlich

Ausgangssituation:

Ein Arbeitnehmer Anfang 40 verfügt bereits über eine betriebliche Altersvorsorge über seinen Arbeitgeber. Dabei laufen die Beiträge seit einigen Jahren automatisch über die Gehaltsabrechnung. Wie genau die bAV funktioniert, welche Leistungen später zu erwarten sind und ob die Lösung zur aktuellen Lebenssituation passt, ist jedoch unklar.

Fragestellung:

Die zentrale Frage lautet: Ist die bestehende betriebliche Altersvorsorge sinnvoll aufgebaut – oder gibt es Verbesserungsbedarf?
Zusätzlich besteht Unsicherheit darüber, welche Auswirkungen die bAV im Ruhestand hat und ob ergänzende Vorsorge sinnvoll ist.

Beratungsansatz:

Im ersten Schritt wurde die vorhandene bAV verständlich erklärt: Beitragshöhe, Arbeitgeberzuschuss, Durchführungsweg und spätere Rentenzahlung. Dabei wurde erklärt, was die Regelungen konkret für das spätere Einkommen bedeuten.

Anschließend wurde geprüft, wie sich die betriebliche Altersvorsorge in das gesamte Vorsorgekonzept einfügt. Dabei ging es nicht um einen Austausch bestehender Lösungen, sondern um die Frage, ob die aktuelle bAV ausreichend ist oder sinnvoll ergänzt werden sollte.

Ergebnis:

Am Ende stand Klarheit über die bestehende Lösung. Der Arbeitnehmer wusste, welchen Stellenwert die bAV in seiner Vorsorge hat, welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringt und welche Optionen es gibt, um die persönliche Situation langfristig ausgewogen abzusichern.

Familie mit Absicherungsbedarf

Vorher:
Nachher:

Monatliche Fixkosten: 3200€
Vorsorge: 150€ mtl mit 0,2 % Zinsen
Förderungen: 0€ jährlich
Steuervorteil: 0€ jährlich

Monatliche Fixkosten: 3200€
Vorsorge: 350 € mtl mit 6 % Zinsen
Förderungen: 1200€ jährlich
Steuervorteil: 1500€ jährlich

Vorher:

Monatliche Fixkosten: 3200€
Vorsorge: 150€ mtl mit 0,2 % Zinsen
Förderungen: 0€ jährlich
Steuervorteil: 0€ jährlich

Nachher:

Monatliche Fixkosten: 3200€
Vorsorge: 350 € mtl mit 6 % Zinsen
Förderungen: 1200€ jährlich
Steuervorteil: 1500€ jährlich

Ausgangssituation:

Eine junge Familie mit zwei Kindern verfügt über mehrere bestehende Versicherungen und Vorsorgeverträge, die im Laufe der Jahre abgeschlossen wurden. Einige davon sind älter, teilweise unübersichtlich und nicht mehr an die aktuelle Lebenssituation angepasst. Gleichzeitig besteht Unsicherheit darüber, welche staatlichen Förderungen oder Vorteile überhaupt genutzt werden können.

Fragestellung:

Die zentrale Frage lautet: Sind wir als Familie aktuell sinnvoll abgesichert – und nutzen wir alle Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen?
Dabei ging es nicht um neue Abschlüsse um jeden Preis, sondern um Übersicht, Optimierung und sinnvolle Nutzung bestehender Strukturen.

Beratungsansatz:

Im ersten Schritt wurden alle bestehenden Verträge gemeinsam gesichtet und verständlich erklärt. Ziel war es, zu erkennen, welche Absicherungen noch zeitgemäß sind und wo Inhalte doppelt, unpassend oder unnötig teuer geworden sind.

Anschließend wurde geprüft, welche Fördermöglichkeiten für die Familie grundsätzlich infrage kommen. Dabei ging es nicht um maximale Förderung, sondern darum, staatliche Vorteile sinnvoll in die bestehende Planung einzubinden. Bestehende Verträge wurden – wo möglich – angepasst oder optimiert, statt sie pauschal zu ersetzen.

Ergebnis:

Die Familie erhielt eine klare Struktur und Transparenz über ihre bestehende Absicherung. Alte Verträge wurden sinnvoll angepasst, Fördermöglichkeiten berücksichtigt und die gesamte Planung besser auf die aktuelle Lebensphase abgestimmt. Statt vieler Einzelentscheidungen entstand ein nachvollziehbares Gesamtkonzept.

Berufseinsteiger am Anfang der Finanzplanung

Vorher:
Nachher:

Monatliche Fixkosten: 1200€
Vorsorge: 0€ mtl mit 0 % Zinsen
Förderungen: 0€ jährlich
Steuervorteil: 0€ jährlich

Monatliche Fixkosten: 1225€
Vorsorge: 75 € mtl mit 6 % Zinsen
Förderungen: 360€ jährlich
Steuervorteil: 420€ jährlich

Vorher:

Monatliche Fixkosten: 1200€
Vorsorge: 0€ mtl mit 0 % Zinsen
Förderungen: 0€ jährlich
Steuervorteil: 0€ jährlich

Nachher:

Monatliche Fixkosten: 1225€
Vorsorge: 75 € mtl mit 6 % Zinsen
Förderungen: 360€ jährlich
Steuervorteil: 420€ jährlich

Ausgangssituation:

Ein Berufseinsteiger Anfang 20 beginnt nach der Ausbildung seine erste feste Anstellung. Bisher war er größtenteils über die Eltern abgesichert und musste sich daher kaum selbst um Finanz- oder Versicherungsthemen kümmern. Mit dem Einstieg ins Berufsleben stellt sich nun erstmals die Frage, was eigenständig geregelt werden sollte und welche Absicherungen bisher stillschweigend mitgelaufen sind.

Fragestellung:

Der Berufseinsteiger wollte wissen, welche Themen jetzt tatsächlich relevant werden und wo bisherige Absicherungen möglicherweise wegfallen oder angepasst werden müssen. Gleichzeitig bestand der Wunsch, nichts Wichtiges zu vergessen, ohne sich vorschnell langfristig zu binden oder unnötige Entscheidungen zu treffen.

Beratungsansatz:

Zu Beginn wurde gemeinsam geklärt, welche Absicherungen bisher über die Eltern bestanden und welche mit dem Berufsstart automatisch enden oder sich verändern. Dabei ging es weniger um neue Verträge, sondern darum, ein klares Verständnis für die eigene Situation zu entwickeln.

Anschließend wurden die Themen priorisiert, die für den aktuellen Lebensabschnitt sinnvoll sind. Fördermöglichkeiten und Vorteile für junge Berufstätige wurden erklärt und eingeordnet, ohne sie sofort umzusetzen. Bestehende Regelungen wurden geprüft, bevor über mögliche nächste Schritte gesprochen wurde.

Ergebnis:

Der Kunde gewann Sicherheit und Überblick. Er wusste, welche Absicherungen jetzt eigenständig geregelt werden sollten, welche Themen noch Zeit haben und wie zukünftige Entscheidungen vorbereitet werden können. Statt Unsicherheit entstand eine klare Orientierung für den weiteren Berufs- und Lebensweg – ohne Druck und ohne starre Vorgaben.

Selbstständiger mit unklarer Absicherung und PKV-Fragestellung

Vorher:
Nachher:

Monatliche Fixkosten: 2900€
Vorsorge: 200€ mtl mit 2 % Zinsen
Förderungen: 0€ jährlich
Steuervorteil: 0€ jährlich

Monatliche Fixkosten: 2750€
Vorsorge: 350 € mtl mit 5 % Zinsen
Förderungen: 0€ jährlich
Steuervorteil: 1800€ jährlich

Vorher:

Monatliche Fixkosten: 2900€
Vorsorge: 200€ mtl mit 2 % Zinsen
Förderungen: 0€ jährlich
Steuervorteil: 0€ jährlich

Nachher:

Monatliche Fixkosten: 2750€
Vorsorge: 350 € mtl mit 5 % Zinsen
Förderungen: 0€ jährlich
Steuervorteil: 1800€ jährlich

Ausgangssituation:

Ein Selbstständiger Mitte 30 ist seit einigen Jahren eigenständig tätig. Dabei schwankt das Einkommen je nach Auftragslage, während feste Strukturen aus der Zeit als Angestellter nicht mehr bestehen. Einige Versicherungen und Vorsorgelösungen wurden im Laufe der Zeit abgeschlossen, andere hingegen bewusst aufgeschoben. Zusätzlich besteht Unsicherheit rund um das Thema Krankenversicherung sowie die private Krankenversicherung (PKV).

Fragestellung:

Die zentrale Frage lautet: Bin ich aktuell ausreichend abgesichert – und ist meine Krankenversicherung langfristig die richtige Wahl?
Dabei ging es nicht nur um bestehende Verträge, sondern auch um die Frage, welche Auswirkungen Entscheidungen rund um die PKV in Zukunft haben können.

Beratungsansatz:

Zu Beginn wurde die bestehende Situation gemeinsam sortiert. Vorhandene Verträge wurden eingeordnet und verständlich erklärt, um einen klaren Überblick zu schaffen. Im Zusammenhang mit der Krankenversicherung wurde besprochen, welche Unterschiede zwischen gesetzlicher und privater Absicherung bestehen und welche Aspekte für die persönliche Situation besonders relevant sind.

Dabei wurde bewusst nicht auf einen schnellen Wechsel oder eine pauschale Empfehlung hingearbeitet. Stattdessen ging es darum, die langfristigen Folgen verschiedener Optionen verständlich zu machen und die Entscheidung in den Gesamtkontext der Absicherung einzuordnen. Bestehende Verträge wurden geprüft und – wo sinnvoll – angepasst oder optimiert.

Ergebnis:

Der Selbstständige gewann Klarheit über seine aktuelle Absicherungssituation und insbesondere über die Rolle der Krankenversicherung. Er wusste, welche Fragen rund um die PKV noch offen sind, welche Entscheidungen Zeit haben und worauf langfristig geachtet werden sollte. Statt Unsicherheit entstand eine strukturierte Grundlage für weitere Schritte – passend zur eigenen beruflichen und persönlichen Situation.

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